Ministerin Scharrenberg übergibt Förderbescheide an Oberbürgermeister Link

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Das Land NRW fördert im Rahmen der Städtebauförderprogramme „Lebendige Zentren“ und „Sozialer Zusammenhalt“ drei Projekte in Duisburg.

Foto: v.l. OB Sören Link, Ministerin Scharrenberg und Stadtentwicklungsdezernent Martin Linne bei der Übergabe der Förderbescheide; Foto(c): Stadt Duisburg

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW, übergab die Förderbescheide gestern (7.7.) persönlich an Oberbürgermeister Sören Link.

Die Ministerin brachte zu ihrem Besuch im Duisburger Rathaus rund 2,37 Millionen Euro mit nach Duisburg, aufgeteilt auf drei Förderbescheide. Sie beinhalten die Maßnahmen „Umbau Kuhlenwall“ (Volumen 1,52 Millionen Euro), „Ortsteilmanagement und Quartiersarchitekt, Bürgerbeteiligung im Stadtteil Hochfeld“ (Volumen 673.000 Euro) sowie „Umgestaltung Hochfelder Markt“ (Volumen 178.000 Euro).

Oberbürgermeister Sören Link nahm die Bescheide erfreut entgegen: „Das sind gute Nachrichten zur richtigen Zeit. Die Bewilligung neuer Projekte und die Fortsetzung der Förderung der in den vergangenen Jahren begonnenen Maßnahmen hilft uns sehr bei der weiteren städtebauliche Entwicklung der Stadt Duisburg.“

Ministerin Ina Scharrenbach: „In diesen Zeiten ist die Städtebauförderung ein Mutmacher und Impulsgeber für Solidarität und Zusammenhalt. Auch Duisburg war durch die Corona-Pandemie stark gefordert. Die Gelder für die Städtebauförderung sind deshalb jetzt ein wichtiges Zeichen. Mit den Mitteln möchten wir Duisburg dabei helfen, jetzt wieder richtig durchzustarten.“

Der Umbau der Achse Kuhlenwall ist eine Maßnahme des Integrierten Handlungskonzepts Innenstadt, das auf dem „Masterplan Innenstadt“ von Foster basiert und voraussichtlich 2022 beginnen soll.

Die Gesamtmaßnahme „Sozialer Zusammenhalt Duisburg-Hochfeld“ umfasst einen Zeitraum von 2021 bis einschließlich 2029. Für diesen Zeitraum sind Projekte, die mit Städtebaufördermitteln unterstützt und umgesetzt werden sollen, in Höhe von rund 65 Millionen Euro vorgesehen.

Stadtentwicklungsdezernent Martin Linne betont: „Im Rahmen der verschiedenen Städtebauförderprogramme wurden und werden in Duisburg viele wichtige Projekte realisiert, welche deutlich und nachhaltig zur Verbesserung der Lebensqualität in den Zentren und Quartieren beitragen. Umso mehr freue ich mich, dass die Bezirksregierung die Stadt Duisburg bei ihren Vorhaben weiterhin verlässlich unterstützt“.

Durch diese Förderung konnten bereits verschiedene Bereiche in der Innenstadt wie der Portsmouthplatz oder der Kantpark erneuert und aufgewertet werden. Auch die begonnene Umgestaltung des Ostausgangs am Duisburger Hauptbahnhof sowie der voraussichtlich ab Herbst folgende Umbau des Calaisplatzes werden durch Städtebaufördermittel mitfinanziert.

 

 

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