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Aktuelles

Warmherzig, aber stur

In beiden Räumen wird frei assoziiert und heiß diskutiert. Positive Bilder vom Alter stoßen auf negative: „warmherzig“, „erfahren“ und „kommunikativ“ steht da auf bunten Kärtchen geschrieben, aber auch „stur“, „einsam“ und „dickköpfig“. Die Begriffe werden den Kulturen zugeordnet, was sich …
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Kultur und ihre Einflüsse

Zuhören, Mitdenken, Diskutieren – das kann anstrengend sein. Also gibt es eine Mittagspause und eine türkische Stärkung für die Teilnehmer der Fortbildung. Bei Linsensuppe lässt sich auch prima darüber austauschen, wie es bisher gelaufen ist. „Hat mir sehr gut gefallen“, …
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Grenzen und Chancen

Schluss mit der passiven Aufnahme, jetzt sind die Teilnehmer dran. In Kleingruppen sollen sie über die Grenzen und Chancen der interkulturellen Öffnung von Einrichtungen diskutieren. Dabei stehen drei Fragen im Mittelpunkt: Welche Grenzen/Chancen gibt es für mich, welche für die …
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Weg vom Ethnozentrismus

Für ein Zusammenleben – in der Ehe ebenso wie in einer Gesellschaft – braucht es laut Zacharaki Kompetenzen: Man müsse zum einen nach Gemeinsamkeiten suchen und zum anderen dazu bereit sein, Werte voneinander zu übernehmen. Dies müsse auf zwei Ebenen …
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Ressourcen und Potenziale

Das Credo der Referentin: Nicht immer alles negativ sehen. „Welche Ressourcen, welche Potenziale bringen diese Menschen mit?“ sei die erste Frage, die man stellen müsse, und dann: „Wie können wir diese nutzen?“

Wunsch nach Ernsthaftigkeit

Auch die Arbeitsgruppe West, deren Ergebnisse von Abdullah Elmacı (Rheinhausener Bildungs- und Kulturverein) zusammengetragen wurden, ist der Meinung, dass sie die Arbeit mit den älteren Migranten bereits leistet, „nur wir brauchen Personal, wir müssen professionalisiert werden“

Tag des Dialogs

Wir sind DU“ – unter diesem Motto treffen sich am Samstag, den 14. November, an 20 Dialogtischen stadtweit Menschen zum Dialog. Mit ihrem Engagement machen die Teilnehmer auf die Bedeutung des Dialogs für Verständnis und Toleranz aufmerksam.

Anleitung für den Dschungel

Die einführenden Worte waren gesprochen, jetzt ging es zum praktischen Teil über. Vier Arbeitsgruppen wurden gebildet: die Gruppe Nord, die Gruppe Mitte, die Gruppe Süd und die Gruppe West. In jeder standen drei Fragen im Mittelpunkt:

Interkulturelle Sensibilisierung

In der Gruppe Nord stand das Thema interkulturelle Sensibilisierung im Mittelpunkt der Gespräche. Hier gebe es große Defizite, so die Teilnehmerinnen. Die Auftaktveranstaltung des Projektes sei ein gutes Beispiel hierfür.

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Viele Kulturen, viele Feste: Folgen Sie den hellgrünen Tagen und erfahren Sie, wann Religionen und Kulturen ihre Feiertage haben.

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