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Aktuelles

Carlo Maldarelli (66) aus Duisburg

„Ich lebe schon sehr lange in Deutschland, seit 1961. Ich stamme aus Neapel. Bis vor drei Jahren habe ich als Dreher gearbeitet. Jetzt bin ich Rentner, aber ich habe nichts davon. Ich hatte zwei Schlaganfälle und bin jetzt teilweise gelähmt. …
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Sozialer Kitt

Positiv betrachtet könnten MSO als Teil der Diskussion über bürgerschaftliches Engagement ihren Beitrag leisten,  ebenso als „sozialer Kitt“ und soziales Kapital und nicht zuletzt als demokratiestärkende Kraft. Sie könnten als Multiplikatoren agieren, Zugänge zu ihren Gruppen und Ressourcen ermöglichen und …
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Plötzliches Interesse

„Hier ist Ihre Rolle“, appelliert Zacharaki an die anwesenden Mitarbeiter von Migrantenselbstorganisationen. „Sie sind diese Brücke.“ Dabei verstehe sie auch die Verunsicherung, die mit dem plötzlichen Interesse einhergehe. Zacharaki: „Es kann sein, dass vor fünf Jahren niemand wusste, dass Sie …
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Horizonte erweitern

„Das Thema Integration steht im Fokus des öffentlichen Interesses“, sagt Ioanna Zacharaki. „Es wird ernstgenommen und von der Politik zur Chefsache erklärt. Es gibt Konferenzen, Gipfel und Kongresse. Regierungen stellen Mittel zu Verfügung.“ Dieses Interesse werde von vielen Migranten auch …
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Von Taschenlampen und wackligen Brücken

Projektabschluss „Offene Altenhilfe“ war gleichzeitig ein Neustart. Das Projekt „Offene Altenhilfe“ ist abgeschlossen – doch wie geht es weiter? Eine Antwort darauf versuchte eine Veranstaltung in der Marxloher DITIB-Begegnungsstätte zu geben. Das Referat für Integration hatte die Projekt-Referentinnen Ioanna Zacharaki und …
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Mit Herz und Verstand

Ein Interview mit Leyla Özmal und Marijo Terzic vom Referat für Integration zum Abschluss des Projektes „Offene Altenhilfe“ Seit Juli 2007 gibt es das Referat für Integration. Es soll zum einen die städtischen Aktivitäten zur Integration bündeln und koordinieren, zum …
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Raus aus der Opferrolle

Mehr Anerkennung für Migrantenselbstorganisationen wünscht sich auch Zehra Yılmaz von der Ditib-Begegnungsstätte in Marxloh. Viel zu oft habe sie erlebt, dass nicht mit Vereinen, sondern über sie geredet werde. Dies sei auch im Altenhilfe-Projekt passiert. „Viele sind sich dieser Situation …
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Mehr Anerkennung

Auch in der Islamischen Gemeinde Duisburg habe man sich bisher intensiv um die Älteren gekümmert, sagt Yılmaz Gümüş. Dabei stehe immer das Seelsorgerische im Vordergrund. Gümüş: „Wir versuchen, intensiv auf den Generationenkonflikt in den Familien einzugehen. Die älteren Migranten haben …
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Ein konkretes Ergebnis

Seit 2007 gibt es die Ehrenamtsagentur „Güldeste“, zu Deutsch „Rosenstrauß“. Ältere Migranten standen im Büro an der Schwanenstraße von Anfang an im Fokus, wie die Vorsitzende Gülseren Mirici berichtet. Besuche im Seniorenheim, Lese- und Bastelstunden sowie eine Theatergruppe mit Sitz …
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Lob und Tadel

Wie die Hauptamtlichen, sind auch die Vereine mit Erwartungen an das Projekt „Offene Altenhilfe“ herangegangen. Eine Umfrage – und viele ehrliche Worte.

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