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Trauer um die Verunglückten und Verletzten der Loveparade

Die Stadt Duisburg trauert um die Menschen, die bei dem Unglück auf der Loveparade starben und fühlt mit denen, die verletzt wurden. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind auch bei deren Angehörigen und Freunden. Das Geschehene ist auch für uns immer noch unfassbar.

Eröffnung des Rosenpavillons in Marxloh

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TWINS Projekt RUHR.2010 „Gülhane – Rosen für Marxloh“


Ein Projekt der DITIB Begegnungsstätte in Kooperation mit dem Verein „Rosen für Marxloh“ unter der Schirmherrschaft der Integrationsbeauftragten Leyla Özmal

 

Am Sonntag, 25. Juli 2010 um 19.00 Uhr wird der Rosenpavillon mit einem Fest auf dem Gelände neben der DITIB Moschee in Duisburg- Marxloh auf der Warbruckstraße eröffnet.

Im Rahmen eines Duisburger TWINS Projektes RUHR.2010 wurde der acht Meter hohe Rosenpavillon vom 12. bis 23. Juli 2010 unter Anleitung des Architekten Marcel Kalberer der Baukunstgruppe „Sanfte Strukturen“ aus Weiden und Bambus von Menschen aus Duisburg, insbesondere Du- Marxloh, Istanbul, Perm, Portsmouth und Stockholm erbaut.

Am Sonntag wird das bleibende Wahrzeichen der friedlichen Zusammenarbeit und des Miteinanders der unterschiedlichen Kulturen und Religionen, der Rosenpavillon neben der Moschee, durch Oberbürgermeister Adolf Sauerland eröffnet.

Chöre, MusikerInnen und TänzerInnen aus verschiedenen Kulturen und Religionen werden mit ihren Liedern, ihrer Musik und ihren Tänzen das Bühnenprogramm gestalten. Erwartet werden die koreanischen Trommlerinnen Arirang, die kroatische Volkstanzgruppe Adria, der Chor der jüdischen Gemeinde, der New Life Gospel Choir, der Knappenchor Rheinland e.V., das Gitarrenduo Grup Beyoglu/ Istanbul, der indische Sitarspieler Arcadius und der Derwischtänzer Talip – um ca. 22.15 Uhr wird das „Friedenslicht der Abrahamsreligionen“ des Künstlers Leo Lebendig in der Spitze des Rosenpavillons installiert. Durch das Kulturprogramm von 19.00-22.30 Uhr führt Frau Sümeyra Kaya vom Funkhaus Europa.

Das Projekt wurde unterstützt durch die Ruhr.2010, die Stadt Duisburg, das Referat für Integration, die Arge Duisburg, die EG-DU, den WBD, dem Medienbunker Marxloh, der Wilhelm Grillo Familienstiftung, der Volksbank Rhein-Ruhr, dem Förderverein Marxloh, der Ideenwerkstatt Marxloh, der Duisburger Werkkiste e.V., dem 2010LAB, ecce, der 2010 European Year for combating poverty and social exclusion.

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