Trauer um die Verunglückten und Verletzten der Loveparade
Die Stadt Duisburg trauert um die Menschen, die bei dem Unglück auf der Loveparade starben und fühlt mit denen, die verletzt wurden. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind auch bei deren Angehörigen und Freunden. Das Geschehene ist auch für uns immer noch unfassbar.
InterKULTUR
Internationales Treffen junger Künstler in Istanbul fördert Austausch und gegenseitiges Verständnis
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Künstlerisch engagierte Jugendliche aus Duisburg und Düsseldorf nahmen gemeinsam mit Jugendlichen aus der Türkei an einer Tanz- und Theaterwerkstatt in Istanbul und der westtürkischen Stadt Canakkale teil. Das „Grenzgänger-Projekt“ „Framewalk“, bringt Lernende und Lehrende der darstellenden Kunst aus Deutschland und der Türkei zusammen und ermöglicht den kulturellen Austausch zwischen jungen Künstlerinnen und Künstlern.
Bilder des Künstlers Erdal Ünal in der Tagesklinik des Marien-Hospitals
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„Entfremdung“ heißt der Titel der Ausstellung mit Arbeiten des türkischen Malers Erdal Ünal. Zu sehen sind die Bilder ab dem 25. August bis Ende November 2010 täglich von 14 bis 16 Uhr in der Tagesklinik in Duisburg-Hochfeld.
Ausstellung „Meine Freunde, meine Heimat“: Fotos gesucht!
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Integration ist für viele Menschen in NRW gelebter Alltag. Ihre schönsten Seiten soll die Fotoausstellung „Meine Freunde, meine Heimat“ vom 2. bis 30. Oktober im CityPalais Duisburg zeigen. Dazu können ab sofort Fotos eingeschickt werden.
Eilige Pressemitteilung -Eröffnungsfest des Rosenpavillons-
wegen der tragischen Ereignisse während der Loveparade in Duisburg wird das Eröffnungsfest des Rosenpavillons für heute abgesagt und auf Anfang Oktober nach der Bepflanzung des Rosengartens verschoben.
Die Veranstalter mit der Schirmherrin Frau Özmal werden auf der Baustelle anwesend sein. Da der Rosenpavillon fertig gestellt ist, kann er besichtigt werden. Es gibt Zeit zum Gespräch, zum Zusammensein und gemeinsamen Gedenken. Für Essen und Trinken ist gesorgt.
Eröffnung des Rosenpavillons in Marxloh
TWINS Projekt RUHR.2010 „Gülhane – Rosen für Marxloh“
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Ein Projekt der DITIB Begegnungsstätte in Kooperation mit dem Verein „Rosen für Marxloh“ unter der Schirmherrschaft der Integrationsbeauftragten Leyla Özmal
Broschüre zur interkulturellen Kunst- und Kulturszene Duisburgs



Rund 40 Kunst- und Kulturschaffende aus Duisburgs interkultureller Kulturszene stellt das neue „Interkulturverzeichnis“ vor. Herausgegeben hat es das Referat für Integration der Stadt Duisburg.
Angebot zur Teilnahme am 3. Bundesfachkongress – “Offen für Vielfalt – Zukunft der Kultur”
3. Bundesfachkongress Interkultur
27. bis 29. Oktober 2010 in Bochum
Die Planungen für den 3. Bundesfachkongress Interkultur laufen auf Hochtouren. » weiterlesen…
Ziel des alle zwei Jahre stattfindenden Kongresses ist es, mit politischen Entscheidungsträgern und Multiplikatoren auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene Leitlinien und praktische Handlungsempfehlungen zum großen Themengebiet „Interkultur“ zu entwickeln…
Gülhane – Rosen für Marxloh: Interview mit Duisburgs Integrationsbeauftragte Leyla Özmal und Gitti Schwantes, Rosen für Marxloh e.V.
Vom 12. bis 25. Juli entsteht in Duisburg Marxloh mit Beteiligung der Bevölkerung ein neun Meter hoher Rosenpavillon im Rahmen eines TWINS-Projekts für die Kulturhauptstadt Ruhr. 2010.
Wir sind DU sprach mit der Schirmherrin Leyla Özmal und Gitti Schwantes, Vorstandsvorsitzende von Rosen für Marxloh e.V., über die Entstehung des Projekts und den Bau des Rosenpavillons.
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Ein Gespräch mit Uwe Gerste, Geschäftsführer der Duisburg Marketing GmbH, und Frank Jebavy, Leiter des Festivalbüros
Interkulturelle Öffnung einer Kultureinrichtung – was verstehen Sie darunter?
Gerste: Ich halte es für sinnvoll, wenn in einer Stadt, in der über 140 Nationalitäten leben, auch Angebote speziell für Menschen mit Migrationshintergrund geschaffen werden.
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Rosen für Marxloh
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Im Rahmen der Kulturhauptstadt RUHR.2010 bepflanzt die Stadt Duisburg neben der DITIB-Moschee eine öffentliche Grünanlage mit Rosen und lässt so den „Rosengarten“ als attraktiven Begegnungs- und Verweilort für alle Menschen entstehen.
