Lesung und Diskussion zur Kulturpolitik in einer Arbeiterstadt – mit Feridun Zaimoglu

Feridun Zaimoglu

Dr. Jörg-Philipp Thomsa stellt seine Forschungsergebnisse vor und diskutiert mit Feridun Zaimoglu, der Duisburg mit seinem Roman „Ruß“ ein literarisches Denkmal gesetzt hat. Am 13. September um 20 Uhr in der Zentralbibliothek.

Foto: Autor Feridun Zaimoglu

An diesem Abend steht die Kulturpolitik in einer Industrie- und Arbeiterstadt am Beispiel Duisburgs in den Jahren 1945 bis 2005 im Fokus. Dr. Jörg-Philipp Thomsa stellt seine Forschungsergebnisse vor und diskutiert mit Feridun Zaimoglu. Das Gespräch wird von Dr. Jan-Pieter Barbian, Leiter der Duisburger Stadtbibliothek, moderiert. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 19.30 Uhr.

Karten sind im Vorverkauf für fünf Euro während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek an der Information im Erdgeschoss des Stadtfensters und an der Abendkasse für sechs Euro erhältlich. Informationen zum weiteren Programm des Vereins für Literatur sind auf der Internetseite der Stadtbibliothek zu finden.

Mit dieser Veranstaltung startet das aktuelle Programm des Vereins für Literatur Duisburg in der Zentralbibliothek im Stadtfenster.

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