KOMM-AN NRW 2018 – Neue Förderphase startet – KI Duisburg nimmt Projektanträge entgegen

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Das Förderprogramm KOMM-AN NRW wird bis Ende 2018 fortgeführt und öffnet sich für Maßnahmen für alle Neuzugewanderten. Duisburger Vereine und Organisationen können bis zum 31.01.2018 beim Kommunalen Integrationszentrum (KI) Förderbedarfe melden.

Seit 2016 wurden mit Mitteln aus diesem Programm zahlreiche Initiativen für die Integration von Flüchtlingen in Duisburg gefördert. Rund 180.0000 Euro stellte das Land der Stadt Duisburg jährlich dafür zur Verfügung. Für das Förderjahr 2018 hat die Landesregierung die Konzeption des Programms verändert und die Förderung von Maßnahmen für alle Gruppen der Neuzugewanderten ermöglicht.

Duisburger Akteure, die Integrationsmaßnahmen für Neuzugewanderte in 2018 planen, können noch bis zum 31.Januar 2018 ihren Förderbedarf beim KI melden unter integration@stadt-duisburg.de oder per FAX 0203 283-8101. Fragen können an die Geschäftsstelle Integrations-Koordination Flucht und Asyl beim KI gerichtet werden, per E-Mail an gikofa@stadt-duisburg.de oder per Telefon 0203 283-6914.

Das KI sammelt und prüft die Förderbedarfe in Duisburg, erstellt daraus ein Gesamtkonzept und beantragt die Fördergelder bei der Bezirksregierung.

“Tatsächlich haben alle Gruppen der Neu-Zugewanderten im Wesentlichen ähnliche Probleme und Bedürfnisse, unabhängig vom Grund, aus dem sie zu uns gekommen sind. Es wird daher in den nächsten Jahren darauf ankommen, alle diese Menschen bei der Integration in ihr neues soziales Umfeld und ihre neuen Nachbarschaften zu unterstützen”, sagt der Leiter des KI, Marijo Terzic.

“Die gute Zusammenarbeit mit den Integrationsagenturen der Freien Wohlfahrtspflege, den Migrantenorganisationen, den unterschiedlichen Verwaltungen und vor allem den unzähligen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern” habe es erst ermöglicht, “die Neu-Zugewanderten nicht nur materiell zu versorgen, sondern sie auch tatsächlich ‘Willkommen’ zu heißen”. Inzwischen sinke die Zahl neu zu uns kommender Flüchtlinge. Fragen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und zur Integration seien damit jedoch nicht erledigt. “Diese Herausforderung werden wir nur meistern können, wenn wir die bewährte Zusammenarbeit, vor allem auch mit den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern weiter führen können”, so Terzic.

Downloads:

Zusammenfasung KOMM-AN NRW 2018
Gesamtkonzept KOMM-AN NRW 2018

Antrag auf Förderung

 

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