Auf Einladung der „Duisburger Fortbildungskooperation“ stellt Prof. Dr. Ursula Boos-Nünning am 1. Februar in der Herbert-Grillo Gesamtschule in Duisburg ihre Studie “Migrationsfamilien als Partner für Erziehung und Bildung” vor.
Alex Jacobowitz »Ein Meister der Erzählkunst und der musikalischen Zauberei …« (Süddeutsche Zeitung) ist am 24. Januar 2012 zu Gast in der Jüdischen Gemeinde Duisburg. Er präsentiert – weltweit einmalig – jüdische Musik auf dem Xylophon.
Die Zukunft der Bildungslandschaft in der Metropole Ruhr ist Thema einer Konferenz, die heute (20.01.) in Mülheim an der Ruhr stattfindet.
Das Duisburger Jugendamt erhält für dieses Jahr 90.000 Euro aus Mitteln des Bundesprogramms “Toleranz fördern – Kompetenz stärken”. 50 Projektanträge Duisburger Träger gingen bis zur Bewerbungsfrist Ende 2011 beim Jugendamt ein.
Eine neue Workshopreihe mit Schülerinnen und Schülern des Willy-Brandt-Berufskollegs läutet die Schlussphase des Projekts “Rheinhausener Bündnis für die Jugend” ein.
Die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen Wohlfahrtsverbands in Duisburg beteiligt sich am bundesweiten Projekt “In-Gang-Setzer” und sucht Bürgerinnen und Bürger, die Selbsthilfegruppen ehrenamtlich begleiten.
Der Landesintegrationsrat (LAGA) NRW, die Organisation der kommunalen Migrantenvertretungen auf Landesebene, befragt die Kommunen in NRWÂ zum Stand ihrer interkulturellen Ausrichtung.
Der in Duisburg ansässige Deutsch-Afrikanische Ärzte-Verein in der BRD e.V. hat eine mehrsprachige Infomationsbroschüre für Frauen aus afrikanischen und arabischen Ländern veröffentlicht.
Gerade einmal vier Prozent aller kommunalen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger haben eine Zuwanderungsgeschichte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung.
Zu einem kulturellen “Highlight” luden das Referat für Integration und das Wilhelm-Lehmbruck-Museum die Mitglieder des Integrationsrats der Stadt Duisburg und ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger ins Lehmbruck Museum ein.